Als Rotweintrinkende durfte natürlich einen Ausflug in die Weinstadt Südamerikas keinesfalls fehlen: Mendoza! Von Santiago de Chile gesehen ist Mendoza relativ nahe: nur mal “kurz“ über die Anden, und schon ist man da. Eigentlich wollten wir das alles ja mit meinem treuen A3 machen. Aber aufgrund der etwas mangelhaften Kommunikation von Seitens der Ansprechpartner, und unserer mangelnden Erfahrung mit Schiffstransports, hatten wir noch einige Tage Luft in Santiago, da bot sich dieser Ausflug also an. Leider sind es trotz der Nähe doch 7h per Bus, und das obwohl wir “nur“ 2h an chilenisch-argentinischen Grenze gebraucht haben. 😉 Die Ausblicke bei der Fahrt über den Pass sind trotz allem atemberaubend schön.





In Mendoza angekommen haben wir eine bezahlbare Weintour gesucht (gar nicht so leicht!), und uns zum Abendessen den ersten Malbec gegönnt.


Auf unserer Weintour haben wir drei Weingüter besucht deren Weine kontinuierlich besser wurden (Wer kann schon mit Sicherheit sagen warum genau :-$) und hatten ein fantastisches Essen. Ein wirklich wirklich toller Tag!
Wenn Geld keine Rolle spielt – die Weintasting-Touren kosten gerne mal >200€/Tag/Person – kann man es hier mit Sicherheit gut und gerne auch länger aushalten. Leider sind nur die Tastings ein starker Preistreiber, sondern auch die Unterkünfte tun ihr Übriges dafür, dass Mendoza nur ein kuzer Abstecher geblieben ist.
Eins habe ich gelernt: “Wer die Wahrheit im Wein finden will, darf, falls er sie nicht findet, nicht schon nach dem ersten Glas aufgeben!“ 😉
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