Die „Mitte Vietnams“ hat, obwohl weniger bekannt als Hanoi im Norden oder Saigon (aka Ho-Chi-Minh-Stadt) im Süden, sehr viel zu bieten: Zeugen alter Kulturen, aber auch Zeugnisse des US-Krieges…
Unser erster Stopp nach der romantischen Nachtzugfahrt aus Hanoi ist Hue, ein richtig schönes Städtchen mit schöner Zitadelle, Königs-Gräbern, Pagoden, und natürlich einer Bootsfahrt auf dem Parfümfluss. Speziell in Hue hatte ich das Gefühl einer kleinen Auszeit vom Trubel Hanois. Die Straßen sind aufgeräumter und sauberer; die Restaurants ebenso, und auf den Gehsteigen kann man hier fast schon störungsfrei laufen – Ich fand’s für 1,5 Tage ganz angenehm. 😉




























Von Hue aus ging es weiter südwärts in Richtung Hoi An. Der beeindruckendste Zwischenstopp auf der Fahrt dorthin waren die sog. Marble Mountains, riesige Felserhebungen inmitten der sonst flachen Stadt von Da Nang, gespickt mit malerischen Höhlen und Pagoden.















Hoi An selbst kann mit einer sehr schön erhaltenen, traditionellen Altstadt aufwarten, für deren Besuch sogar Eintritt gezahlt werden muss; was jedoch, angesichts der Touristenströme die sich hier allabendlich durch den Ort drängen, wohl Niemanden abzuhalten scheint. Trotzdem ergriff auch uns der Charme von Hoi An.















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